CLC 2026 setzt vom 10. bis 12. November KI-Agenten und Platform Engineering auf die Agenda

CLC 2026 setzt vom 10. bis 12. November KI-Agenten und Platform Engineering auf die Agenda
Illustrationen erstellt mit KI-Bildgenerierung

Die Entwicklerkonferenz CLC 2026 rückt KI-Agenten, Platform Engineering und Software Delivery ins Zentrum ihres Programms. Das heise-Angebot zeigt, wie stark sich KI-gestützte Entwicklung, DevOps und digitale Souveränität inzwischen in operative IT-Themen verschieben.

Die von iX und dpunkt.verlag organisierte CLC 2026 findet vom 10. bis 12. November 2026 in Mannheim statt. Laut heise beginnt die Veranstaltung am 10. November mit drei ganztägigen Workshops. Daniel Bodky von NETWAYS behandelt OpenTelemetry, Mathias Tausig und Andreas Boll von SBA Research sprechen über Container-Sicherheit, und Hossein Salahi von Liquid Reply widmet sich dem Aufbau KI-nativer Plattformen. Das Programm verknüpft damit klassische Infrastrukturthemen mit KI-gestützter Softwareentwicklung.

KI-Agenten als roter Faden

Der erste Konferenztag mit Vorträgen startet am 11. November mit einer Keynote von Paul Stack von System Initiative. Ihr Titel lautet laut heise: „Why SREs and AI Agents Are a Perfect Match“. Danach folgen mehrere Sessions zu Agentic AI in Entwicklungs- und Betriebsprozessen. Steffen Schluff und Thorsten Maier von Accenture sprechen über den Einfluss von KI-Agenten auf die Developer Experience. Robert Hoffmann und Christian Denich von Amazon Web Services berichten über die interne Umstellung bei AWS in „From AI-frustrated to AI-native – The Amazon Story So Far“.

Weitere Vorträge verbinden KI mit etablierten Delivery-Praktiken. Rainer Stropek von software architects argumentiert in „From DevOps to AgentOps“, dass belastbare CI/CD-Pipelines Voraussetzung für produktive Agenten seien. Prerit Munjal von Groupon verknüpft KI mit dem Abbau technischer Schulden. Damit behandelt die Konferenz nicht nur neue Modelle, sondern vor allem deren Einbettung in bestehende Entwicklungs- und Betriebsabläufe.

Plattformen, Sicherheit, Souveränität

Neben KI-Agenten nennt heise Platform Engineering, Multi-Cluster-Betrieb, GitOps sowie Sicherheit in Pipelines, Lieferkette und Laufzeit als weitere Schwerpunkte. Diese Themen liegen nah an Werkzeugen wie Kubernetes, CI/CD-Systemen und internen Entwicklerplattformen. Für Unternehmen mit wachsender Softwareentwicklung sind das operative Fragen, weil sie Release-Prozesse, Compliance und Wartungsaufwand direkt betreffen. Zugleich setzt die CLC 2026 einen Akzent auf digitale Souveränität und Open Source.

Frühbucherphase bereits gestartet

Die Konferenz wird als deutsch-englisches Programm angekündigt. Sie umfasst am 10. November Workshops und am 11. sowie 12. November Vorträge. Heise verweist in der Ankündigung bereits auf Tickets zum Frühbucherpreis. Veranstaltungsort ist Mannheim, Beginn ist Dienstag, der 10. November 2026.